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Den nächsten großen Schritt für
die Vektorrechnung macht H. G. Graßmann 1844 mit seiner
"linearen Ausdehnungslehre". Er verwendet dabei den allgemeinen
Begriff der "extensiven Größe beliebiger Stufe". In der
einfachsten Stufe ist dies ein n-dimensionaler Vektor. Der
Durchbruch der "Vektorrechnung" Graßmanns erfolgt durch
Giuseppe
Peanos Arbeit von 1888, indem er Graßmanns
Arbeit unter dem axiomatisch gefassten Begriff des Vektorraumes
modernisiert.